Appell für eine bessere Welt

Erstellt am 18-Apr-2011  •  Artikel lesen

Wir schaden uns selbst

Seht Euch die Erde an, dort, wo sie noch unberührt von uns Menschen ist. Ist sie nicht wunderschön? Seht ihre Vielfalt: von der kleinsten, leuchtenden Blüte bis zum mächtigsten Baum, vom Rinnsal bis zum Meer mit seiner Brandung, von der fruchtbaren Ebene mit ihrem üppigen Bewuchs, von dem wir leben, bis zu kargen Landschaften, imposanten Bergen und Felsen. Vielen Lebewesen bietet die Erde Raum, aus ihr sind sie und sind wir hervorgegangen und alle brauchen wir einander – mehr oder weniger.
Am wenigsten werden wohl wir Menschen gebraucht. Die Tiere und Pflanzen brauchen uns nicht, wir sie dafür umso mehr. Doch was tun wir? [...]

Wege zu einer besseren Welt

Erstellt am 18-Apr-2011  • 

Was können wir tun?

Lächeln

Der erste und einfachste Schritt ist: Schenken Sie Ihren Nachbarn ein Lächeln, und zwar immer, wenn Sie ihnen begegnen. Es reicht schon, es mit einem Gruß zu verbinden. Die Wirkung wird nicht ausbleiben und der Nachbar wird – vielleicht nach einer Phase der Verwirrung – beginnen, anderen Menschen selbst auch ein Lächeln zu schenken. Und irgendwann entsteht vielleicht ein nettes Gespräch. Dies geht immer so weiter und auf einmal lächelt die ganze Welt. Ist das keine schöne Vision? Es war auch eine Vision und der Einsatz von wenigen für Versöhnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg einen längeren Prozess angestoßen haben, der zum vereinten Europa führte. [...]

Organisation einer besseren Welt

Erstellt am 12-Nov-2012  • 

Eine Auswahl an Maßnahmen*

Rohstoffe kommunalisieren

Fangen wir mit dem Schwierigsten an: Wenn wir eine gerechte Welt wollen, in der es keine Armut gibt, dann müssen wir dafür sorgen, dass die natürlichen Reichtümer dieser Welt gerecht verteilt werden. Was aber sind die natürlichen Reichtümer dieser Welt? Neben den Pflanzen, von denen wir leben, sind dies die anderen Ressourcen unserer Erde: Rohstoffe wie Öl, Erdgas, Kohle, Erze usw., Rohstoffe also, die wir brauchen, um unsere komplexen Gesellschaften mit ihren Wirtschaftsweisen und Lebensformen aufrecht zu erhalten und überhaupt erst zu entwickeln. So weit, so gut. Problematisch ist, dass diese Rohstoffe auf der Erde nicht gleichmäßig verteilt sind: in manchen Regionen gibt es sie, in anderen nicht. Ihr Besitz schafft enormen Reichtum für die, die über sie verfügen. Er verschafft Macht, sich über immer höhere Preise immer mehr zu bereichern mit dem Ergebnis, dass andere immer ärmer werden. Er ruft Begierden hervor, auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen und führt im Extremfall zu Krieg. [...]

 
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